Posts mit dem Label Türschild werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Türschild werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 6. November 2011

My Dome is My Castle

Der Praterdome sieht so aus, wie ich mir die Excalibur City vorstelle.
Klos sind auf jeden reichlich vorhanden, und es steht stets Personal bereit. Ist wohl auch notwendig.
Man beachte auch den Parfum-Automaten.





Montag, 17. Oktober 2011

Die gelben Engel

Der ÖAMTC-Stützpunkt in Klosterneuburg wurde neu errichtet und vor kurzem fertig gestellt.
Da wurde meines Erachtens eine Chance vertan - und das kann ich auch begründen:

1. ist es sowas von 20. Jahrhundert, den Wickeltisch im Damenklo anzusiedeln. Das empfinde ich als diskriminierend.
2. ist es eine Unsitte, das Damen- mit dem Behindertenklo zu kombinieren - diese Haltegriffe und die erhöhte Klomuschel sind störend, wenn man nicht darauf angewiesen ist.
3. Eine Endlos-Stoffhandtuchrolle ist einfach nicht hygienisch, man müsste ja dann die Armatur mit der bloßen Hand berühren.

Merkt euch das: Beim Klo spart man nicht!




Mittwoch, 3. August 2011

A Toalha Artistica

Madeira ist keine kulturelle Wüste. Beweisstück 1: die Casa das Mudas.
Der architektonische Fachbegriff für dieses Museum: geil.

Die Klos sind sehr schön gestaltet, auch wenn man einen gewissen Schlendrian nicht in Abrede stellen kann.





Montag, 11. Juli 2011

La Dolce Vita

Im relativ neu errichteten Einkaufszentrum "Dolce Vita" in der madeirensischen Hauptstadt Funchal wurde ein helles, eher einladendes Klo gebaut.
Einziges Manko: Die Drück-Armaturen, die den Wasserstrahl ganz sicher genau dann abreißen lassen, wenn man gerade mit dem Einseifen fertig war.



Sonntag, 3. Juli 2011

Tempus fugit

Nimm Dir Zeit Für Dich Im Gartencafé ... So lädt das Wörderner Kaffeehaus ein.
Ich nahm sie mir, genoss einen Eiskaffee im namensgebenden Garten und durchschritt die Glastür zum Damenklo.



An dieser Armatur hat der Zahn der Zeit genagt ...

Gutbürgerlichen Stil würde ich das nennen.

Freitag, 1. Juli 2011

Alles Da Da Da

Bei einem mehr oder weniger neu errichteten Supermarkt mit integriertem Restaurant darf man sich natürlich ein anständiges Klo erwarten.
Der Interspar in Klosterneuburg zeigt, wie ein Kunden-WC idealer Weise auszusehen hat:




Geruchstechnisch war es zwar nicht ganz 1A, der Gesamteindruck ist aber durchwegs positiv.
Danke, Interspar.

Sonntag, 5. Juni 2011

Klo auf Wein

Neulich beim Ubl-Schober in Kritzendorf.
Nach einem kurzen Bergauf-Marsch erreicht man den Heurigen.
Das Klo befindet sich in einem Nebengebäude. Das Damenklo war leider vom Boden her nicht so sauber. Papiertücher waren Mangelware.

Positiv anzuführen sind der authentische Retro-Look und die Türschilder.

Und natürlich der Wein.






Freitag, 25. März 2011

Sole-Felsen-Klo

Das Sole-Felsen-Hotel in Gmünd (NÖ) ist quasi das zweite Haus am Platz. (Warum? Darum.) Also wirklich schön, da gibt's nix.
Auch das Klo spielt alle Stückeln:


Alles in allem sehr empfehlenswert. Das Waldviertel sowieso.

Donnerstag, 17. März 2011

Gasthaus am Silbersee

Jedes Mal, wenn ich beim Gasthaus am Silbersee vorbeikomme, bin ich des Niederösterreichischen Landeskaisers eingedenk.

Das Gasthaus selbst bietet ein solides Ambiente, in dem sich auch die Kartenspieler beim vormittäglichen Spritzer wohlfühlen.
Die Klos waren sauber und mit allem ausgestattet, was man braucht, wenngleich sie auch nicht dem heutigen Schönheitsideal entsprechen.




Sonntag, 20. Februar 2011

First Class Klo

Das Haydn Kino - laut Eigendefinition ein "First Class English Cinema" - hält vergangene Zeiten am Leben. Nicht nur mit Schwarz-Weiß-Fotos von früher, sondern auch mit den endgeilen braunen Klofliesen.

Es gab Seife, Papiertücher und eine
Infrarot-Armatur.


Braun FTW! 

Mittwoch, 16. Februar 2011

Unverhofft kommt Loft

The Loft, am späteren Abend. Aber noch nicht so spät, dass der untere, angeblich viel coolere Raum aufgemacht wird (also vor Mitternacht).
Von der Türsteherproblematik gar nicht zu reden. Leider dieser Gruppenzwang; bei der Aufforderung, meine Tasche zu öffnen, hätte ich den beiden bildungsfernen Herren Türstehern den Vogel zeigen und am Absatz kehrt machen müssen. Aber ich war ja nicht allein unterwegs. So beließ ich es bei Augenverdrehen und einem frechen Abgang.

Ja drinnen war es dann auch mehr so la la. Bitte nicht missverstehen: Das Lokal an sich, von der Einrichtung her, kann sich durchaus sehen lassen. Aber ein Caipirinha ohne Limettensaft, dafür mit so viel Cachaça, dass einem das Grausen kommt, ist kein Caipirinha, und das sollte man der Bardame sagen dürfen, ohne dass diese die Augen rollt und sich bei der Kollegin beschwert.


Busen.


Es gab Seife, Papiertücher und Klopapier und somit kann ich über das Klo nicht motschgern.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Schwarz-rot ist nicht Gold

Das Maredo am Opernring beeindruckt vor allem durch seine Größe. Die Atmosphäre bewegt sich irgendwo zwischen Autobahnraststätte und Bahnhofsrestaurant (was nicht per se schlecht ist - es gibt auch gute Bahnhofsrestaurants!)

Die Bedienung war bis jetzt immer ausgesucht freundlich, die Wartezeiten aufs Essen sind mitunter sehr sehr lange und das Klo ist - düster.



Keine Papiertücher, sondern eine Endlostextilrolle.
Die werden bekanntlich nie ausgetauscht ;)
Schwarze Fliesen! Rote Klos! Das passt ja auch nur am 5. Dezember.

Montag, 31. Januar 2011

Alla Turca

Diesmal erlaubt sich die Autorin, die p.t. Leserschaft in den Orient zu entführen. Natürlich, eine All-Inclusive-Reise nach Antalya ist wieder was anderes, aber manchmal kann man auch mit einem Besuch in einem türkischen Restaurant ein wenig dem Alltag entfliehen.
Wobei ich im Fall des Ronahi (grundsätzlich www.ronahi.at, aber obwohl sie auf der Speisekarte angeführt ist, funktioniert diese Seite nicht) eher mit den Postern auf restauranttester.at übereinstimme, die für das Lokal nicht wirklich eine Empfehlung abgeben.
Nun ja, die politisch korrekte, alternativ angehauchte Klientel im 7. Bezirk legt auf Servicequalität anscheinend nicht so viel Wert wie ich Streber, und zumindest in Wien-Neubau ist Multikulti noch nicht gescheitert (ha, ha).

leicht desolate Verhältnisse

Aber Hauptsache ein Sprüh-Automat!

Alles im Griff?

Montag, 10. Januar 2011

Wiener Wirtshaus, mit Bobo.

Ja ich weiß, der Begriff Bobo ist sowas von Nullerjahre, aber er beschreibt ganz gut die Klientel der Gastwirtschaft Steman.
Das Wirtshaus selbst wurde "alt" belassen, das Publikum ist aber jung und dynamisch. 
Das Klo lässt mich emotionslos zurück.
Die Nüchternheit, die zur Schlichtheit
des Gastraumes passt, ...
 
... wird vom hilflosen Versuch, dem Ganzen
einen "edlen" Touch zu geben, konterkariert.

Für ein größeres Waschbecken
hat das Geld wohl nicht gereicht.