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Sonntag, 24. April 2011

Going South (2)

Die Marché-Raststätte am Wörthersee: Vor dem Eingang steht eine grüne Plastikkuh. Diese Plastikkühe waren, so wie die unsäglichen Plastikpferde, einmal modern (frühes 21. Jhdt.) und sind meistens abartig hässlich bemalt.



Das Klo in der nämlichen Raststätte war recht gut und auf jeden Fall besser als ein Tankstellenklo.

Freitag, 21. Januar 2011

Go West

Auf dem Weg in den Schiurlaub* musste in Kasern Halt gemacht werden. Interessant ist vielleicht, dass die nämliche Raststätte bis vor kurzem noch privat geführt wurde, also nicht von einer der großen Ketten - aber wahrscheinlich hat der Rosenberger ein Angebot gemacht, das man nicht ablehnen konnte. Weil dass man mit einer Autobahnraststätte baden geht, also finanziell jetzt, halte ich für eher unwahrscheinlich.
Infrarot-Armaturen sieht man gerne;
offensichtlich gab's auch Papiertücher.
Moderne Milchglaswände sind braunen Fliesen
in jedem Fall überlegen.

Ein dolles Ding, dieser Automat ...

... der Lustfinger ist aber wohl nichts für jedermann.
 ____________
* Von diesem Schiurlaub existieren leider keine Klobilder. Ich bitte um Verständnis, dass das Gehen mit Schischuhen (die Hüttenklos liegen immer im Keller), die dicke Kleidung, kurz: die generelle Unbeweglichkeit, die jegliches körperliche Wohlbefinden erfolgreich verhindert, vollends meine Konzentration erforderte und ich nicht die Muße hatte, im nassen, teilweise olfaktorisch an's Schönbrunner Affenhaus erinnernden Klo auch noch das Handy aus der Jackeninnentasche herauszufuddeln. Auch wenn's ewig schade ist um so manche rustikale Entgleisung.

Dienstag, 28. Dezember 2010

Exit through the Gift Shop

LKW-Fahrer, das hab ich in einer ATV-Reportage (Titel: "Wahnsinn Autobahn") gesehen, lösen das leidige Problem mit dem Stoffwechsel auf ihre Art und Weise.
Dem einen oder anderen wird das, so wie der geplagten Autorin, nicht möglich sein, und so sind doch die meisten gezwungen, eine Autobahnraststätte aufzusuchen. Z.B. den Rosenberger in St. Pölten.


Bonjour tristesse.


O Gott! Und wenn jetzt eine plötzlich
ihre Tage kriegt?

Den Gestank sollte man schon auch erwähnen, aber der geht wahrscheinlich nur mehr mit dem Sandstrahler raus.

Donnerstag, 4. November 2010

Weniger ...

... muss nicht immer mehr sein.
Häuselgeschichten-Kolumbienkorrespondentin T.T. hat mich wieder mit 
brandheißem Material versorgt. In der Nähe von San Agustín, 
Departamento Huila, konnte sie in einer Raststätte (muss ein echtes 
Schmuckkästchen sein) folgendes ablichten:


Nette Deko; und Seife und Klopapier gabs auch nicht.

Sonntag, 3. Oktober 2010

Road trip to Србија (1)

Erster Halt: Hegyeshalom.
50c kostet das Vergnügen.


 Das Klo war ok, einzig die Drück-Armatur, die den Wasserfluss nach wenigen Sekunden unterbricht, stellte für mich ein Ärgernis da.

Irgendwo zwischen Puszta und Vojvodina, auf der Tankstelle:
Das Klo ...
... war ok.