Ein Ausflug nach Leobendorf und ein Besuch beim Heurigen Glatt bewies mir wieder einmal: Geschmäcker und Ohrfeigen sind verschieden.
Eine Auseinandersetzung mit dem Klo, garniert mit Erfahrungsberichten von öffentlichen Toiletten.
Donnerstag, 30. Juni 2011
Sonntag, 19. Juni 2011
Hochwasserklo
Das Strombad Kritzendorf ist bekannt für seine 20er-Jahre-Architektur und im Sommer voll von gestressten Wienern.
Wie das Amen im Gebet kommt jedes Jahr mindestens ein Hochwasser. Dem begegnet man vom Bautechnischen her mit Stelzen:
Innen drinnen ist es nicht besonders, und es gab keine Seife. Das macht mich einfach nur sehr, sehr traurig.
Das einzig Gute: Wenn man keine Hose zum Wechseln dabei hat, kann man sich der Münzwaschmaschinen bedienen.
Wie das Amen im Gebet kommt jedes Jahr mindestens ein Hochwasser. Dem begegnet man vom Bautechnischen her mit Stelzen:
Innen drinnen ist es nicht besonders, und es gab keine Seife. Das macht mich einfach nur sehr, sehr traurig.
Das einzig Gute: Wenn man keine Hose zum Wechseln dabei hat, kann man sich der Münzwaschmaschinen bedienen.
Donnerstag, 16. Juni 2011
Ruinös
Hardegg ist eine kleine Stadt im Waldviertel. Dort gibt es eine Burg.
Für über 6€ Eintritt (Studenten!) wird ein ziemlich schwaches Programm geboten. Die Ausstellung ist eine beliebige Zusammenstellung IRGENDWELCHER Bilder und Gegenstände; ein Konzept sucht man vergeblich.
Das Klo ist einfach nur eine Frechheit:


Für über 6€ Eintritt (Studenten!) wird ein ziemlich schwaches Programm geboten. Die Ausstellung ist eine beliebige Zusammenstellung IRGENDWELCHER Bilder und Gegenstände; ein Konzept sucht man vergeblich.
Das Klo ist einfach nur eine Frechheit:
Abonnieren
Posts (Atom)





